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Lehrgangsübersicht 2017

Lehrgangskataloge 2017

LehrgangBeginnEndeAnmeldeschluss
Truppmann Teil 116.03.201706.05.2017 31.01.2017
Truppmann Teil 222.04.201729.04.201731.01.2017
Truppführer16.09.201723.09.201730.06.2017
Sprechfunker 24.10.201728.10.201731.08.2017
Atemschutz-Geräteträger 27.11.201702.12.201730.09.2017
Maschinist13.05.201720.05.201731.03.2017

26 Frauen und Männer sind jetzt Atemschutzgeräteträger Gemeinsamer einwöchiger Lehrgang der Feuerwehren von St. Ingbert und Blieskastel – Praxis und Theorie wurden gepaukt

Atemschutzgeräteträger bei einer Übung auf der Drehleiter
Fotograf: Marco Nehlig, Feuerwehr Stadt Blieskastel

St. Ingbert. Eine Woche lang stand die Feuerwehr für drei junge Frauen und 23 Männer im Mittelpunkt: Die Atemschutzgeräteträger-Ausbildung ist eine der wichtigsten Lehrgänge bei einer modernen Feuerwehr. Das Löschen eines Feuers ohne Atemschutz und damit ohne gesundheitliche Schäden ist heutzutage nicht möglich.

Eine Woche wurden 23 Feuerwehrmänner und drei Frauen zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet. Während dieser Ausbildung erwarben sie Kenntnisse in der Brandbekämpfung unter schwerem umluftunabhängigem Atemschutz.

Da bei den heutigen Brand- und Gefahrstoffeinsätzen die Bedeutung des Atemschutzes eine immer wichtigere Rolle spielt, müssen die Mitglieder der Feuerwehr auf diesem Gebiet besonders geschult werden. Die Sonderausbildung, die im Feuerwehrgerätehaus in St. Ingbert stattgefunden hat, wurde an fünf Wochentagen je vier Stunden abends und an einem Samstag ganztägig durchgeführt.

Die 26 freiwilligen Feuerwehrangehörigen, die aus den Löschbezirken der Stadt Blieskastel und aus der Mittelstadt St. Ingbert kommen, wurden über die Handhabung der Atemschutzgeräte und deren Gebrauch geschult. Die Ausbildung umfasst die Bedeutung des Atemschutzes, Atemgifte, Gerätekunde bis hin zu vielen schweißtreibenden praktischen Übungen. Dort wurden einsatzrealistische Situationen, wie die Rettung von Personen, Bergen von Gegenständen und Löschübungen durchgeführt. Am Samstag wurde dann auf der Atemschutzübungsstrecke bei der Feuerwehr in St. Ingbert-Mitte die praktische Prüfung absolviert. Sichtlich gezeichnet durch die außergewöhnliche Belastung, ein Feuerwehrmann trägt bis zu 30 kg zusätzliche Ausrüstung, wie die Schutzkleidung und das Atemschutzgerät mit sich, mussten die Einsatzkräfte unter Hitze und Diskonebel diese Übungsstrecke als praktische Abschlussübung durchlaufen.

Am Ende des Lehrganges erwarteten die Teilnehmer noch eine schriftliche Lernzielkontrolle. Alle Teilnehmer bestanden die schriftliche Prüfung des Lehrgangs ohne Probleme. Indiz sowohl für das Engagement der Teilnehmer als auch für den Einsatz der ehrenamtlichen Ausbilder, die - ebenfalls in ihrer Freizeit - mithalfen, der Feuerwehr qualifizierten Nachwuchs zu sichern. Der Kreisbrandinspekteur Uwe Wagner, die beiden Kreisausbildungsbeauftragten Till Becker und Michael Klein, der Wehrführer der Stadt St. Ingbert Jochen Schneider, sowie die Ausbildungsbeauftragten Marco Nehlig und Dr. Martin Weinmann der Feuerwehren von Blieskastel und St. Ingbert waren mit den gezeigten Leistungen der 26 Teilnehmer sehr zufrieden.

16 Männer sind jetzt Truppführer, September 2012 Einwöchiger Lehrgang bei der Feuerwehr Blieskastel – Praxis und Theorie wurden gepaukt

Eine Woche lang stand die Feuerwehr für 16 junge Männer im Mittelpunkt: Während eines 35 Stunden-Truppführer-Lehrgangs erwarben sie die Zugangsberechtigung zur Feuerwehrschule des Saarlandes.

Feuerwehrleute opfern einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Bevölkerung. Neben den planmäßigen Übungen und den Einsätzen bewiesen jetzt 16 Wehrangehörige ein überaus großes Engagement, als sie am Truppführer-Lehrgang der Feuerwehr Blieskastel teilnahmen.

An zwei Samstagen und an fünf Abenden während der Woche drückten die 16 Männer die „Schulbank“, um zum Ende ihrer zweijährigen Grundausbildung einen der wichtigsten Lehrgänge überhaupt zu absolvieren. „Mit Bestehen des Truppführer-Lehrgangs erlangen alle Feuerwehrleute die Zugangsberechtigung zur Landesfeuerwehrschule“, so der stellvertretende Wehrführer der Feuerwehr Blieskastel, Christian Märkert, über den Stellenwert des Lehrgangs. Vergleichbar ist der Lehrgang mit der „Gesellenprüfung“ im Berufsleben, so Märkert. Insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute sei nicht zu unterschätzen, da alle Teilnehmer sich nach der Arbeit noch stundenlang in den Unterricht setzten. Dabei stand neben den praktischen Einheiten jede Menge Theorie auf dem Lehrplan. So wurden die 16 Feuerwehrangehörigen von 14 Ausbildern in den unterschiedlichsten theoretischen Bereichen unterrichtet. „Rechtsgrundlagen, Unfallverhütung, Gefahren der Einsatzstelle sowie Gefährliche Güter standen ebenso auf dem Dienstplan wie theoretische Grundlagen zu den Schlagworten „Brennen und Löschen“, berichtet der Feuerwehr-Ausbildungsbeauftragte der Stadt Blieskastel. Und auch die Erste Hilfe blieb im Verlauf der Lehrgangswoche nicht außen vor. Durch die kreisweit einheitlichen Vorträge und verwendeten Lehrvorlagen hat die Ausbildung überall ein sehr hohes Niveau, so der stellv. Kreisbrandinspekteur des Saarpfalz-Kreises, Gottfried Leis aus Bexbach. Hierdurch werden in den nächsten Jahren die Ausbildungsinhalte im Saarpfalz-Kreis wesentlich verbessert, was zu einer Qualitätssteigerung der Feuerwehrarbeit in zukünftigen Einsätzen führt, so der stellv. oberste Chef der Feuerwehr.

Die praktischen Übungseinheiten begannen am ersten Samstag mit Stationsausbildung aller Lehrgangsteilnehmer auf dem Hof der Blieskasteler Feuerwache. Hierbei wurden ein Löschangriff über Treppenraum, ein Kellerbrand, eine Wasserentnahme aus offenem Gewässer und ein Schaumangriff geübt. Insbesondere das Zusammenspiel der Kräfte wurde dabei von den Ausbildern mit Argaugen beobachtet, denn ohne ein reibungsloses Zusammenspiel der Fahrzeuge und ihrer Besatzungen in der Praxis seien heutzutage nur noch wenige Einsätze zu bewältigen. Erst die Kooperation mache die eigentliche Stärke der Wehr aus. Standen an den Wochentagen Fahrzeug- und Gerätekunde für alle auf dem Lehrplan, konnten die erworbenen Kenntnisse am zweiten Samstag bei der Stationsausbildung weiter vertieft werden. Drei Stationen musste dabei jede Gruppe einmal durchlaufen, um Wissenswertes über den Umgang mit Schere und Spreizer, dem Ölsanimat, verschiedenen Seilwinden und Dicht- oder Hebekissen zu erfahren. „Um die Kameradschaft unter den Lehrgangsteilnehmern zu festigen, würfelten wir die einzelnen Gruppen bunt zusammen“, so die Verantwortlichen des Lehrgangs.

Die praktische Prüfung am zweiten Samstag war eine Großübung aller Lehrgangsteilnehmer an der Geschwister Scholl Schule in Blieskastel, wo mit verschiedenen Feuerwehrfahrzeugen der Wehren ein vorschriftsgemäßer Löschangriff aufgebaut wurde und zwei Personen gerettet werden musste.

Ohnehin habe die Zusammenarbeit der 16 Teilnehmer bestens funktioniert: „Der Lehrgangsverlauf war überaus zufriedenstellend. Hervorzuheben ist dabei die gute Disziplin aller Teilnehmer“, so die Ausbildungsbeauftragte aus Blieskastel und St. Ingbert. Dass die Kameradschaft in der Feuerwehr auch über die Stadtgrenzen hinaus etwas gilt, bewies die Tatsache, dass neben den Feuerwehrleuten aus Blieskastel auch Floriansjünger aus dem Mandelbachtal und St. Ingbert am Lehrgang teilnahmen. Wie ihre Kollegen aus den Löschbezirken der Stadt Blieskastel, bestanden auch alle Gäste die schriftliche Prüfung des Lehrgangs ohne Probleme. Indiz sowohl für das Engagement der Teilnehmer als auch für den Einsatz der ehrenamtlichen Ausbilder, die – ebenfalls in ihrer Freizeit – mithalfen, der Feuerwehr qualifizierten Nachwuchs zu sichern.

24 Frauen und Männer sind jetzt Truppmänner

Blieskastel. Eine Woche lang stand die Feuerwehr für eine junge Frau und 23 Männer im Mittelpunkt: Während eines Truppmann-Teil2-Lehrgangs erwarben sie den Abschluss der zweijährigen Grundausbildung. 

Feuerwehrleute opfern einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Bevölkerung. Neben den planmäßigen Übungen und den Einsätzen bewiesen jetzt 24 Wehrangehörige ein überaus großes Engagement, als sie am Truppmann-Teil2-Lehrgang bei der Feuerwehr Blieskastel teilnahmen. 

An zwei Samstagen und an fünf Abenden während der Woche drückten die 23 Männer und eine Frau die „Schulbank“, um zum Ende ihrer zweijährigen Grundausbildung einen der wichtigsten Lehrgänge überhaupt zu absolvieren.

„Dieser Lehrgang ist mit der Gesellen-Zwischenprüfung vergleichbar“, so der oberste Chef der Wehr, Michael Nehlig, über den Stellenwert des Lehrgangs. Insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute sei nicht zu unterschätzen, da alle Teilnehmer sich nach der Arbeit noch stundenlang in den Unterricht setzten. Dabei stand neben den praktischen Einheiten jede Menge Theorie auf dem Lehrplan. So wurden die 24 Feuerwehrangehörigen von den Ausbildern in den unterschiedlichsten theoretischen Bereichen unterrichtet. „Rechtsgrundlagen, Unfallverhütung, Gefahren der Einsatzstelle, Notfallseelsorge und psychische Erste Hilfe sowie Gefährliche Güter standen ebenso auf dem Dienstplan wie theoretische Grundlagen zu den Schlagworten „Technische Hilfeleistung“, berichten die beiden Feuerwehr-Ausbildungsbeauftragte der Stadt Blieskastel Marco Nehlig und Christian Stein. Hierdurch werden in den nächsten Jahren die Ausbildungsinhalte in der Stadt Blieskastel wesentlich verbessert, was zu einer Qualitätssteigerung der Feuerwehrarbeit in zukünftigen Einsätzen führt. 

Die praktischen Übungseinheiten begannen am ersten Samstag mit Stationsausbildung aller Lehrgangsteilnehmer auf dem Hof der Blieskasteler Feuerwache. Hierbei wurden ein Löschangriff über tragbare Leitern, ein Brand in einem Treppenraum und ein Schaumangriff geübt. Insbesondere die Zusammenarbeit der Kräfte wurde dabei von den Ausbildern mit Argusaugen beobachtet, denn ohne ein reibungsloses Zusammenspiel der Fahrzeuge und ihrer Besatzungen in der Praxis seien heutzutage nur noch wenige Einsätze zu bewältigen. Erst die Kooperation mache die eigentliche Stärke der Wehr aus. Standen an den Wochentagen Fahrzeug- und Gerätekunde für alle auf dem Lehrplan, konnten die erworbenen Kenntnisse in vielen praktischen Übungen bei den Stationsausbildungen weiter vertieft werden. Wissenswertes über den Umgang mit Schere und Spreizer, Absturzsicherungen, verschiedenen Seilwinden und Dicht- oder Hebekissen wurde durch die Teilnehmer erfahren. „Um die Kameradschaft unter den Lehrgangsteilnehmern zu festigen, würfelten wir die einzelnen Gruppen bunt zusammen“, so die Verantwortlichen des Lehrgangs.

Die praktische Prüfung am zweiten Samstag war eine Großübung aller Lehrgangsteilnehmer auf dem Gelände der Geschwister-Scholl-Schule in den Bliesauen in Blieskastel, wo mit verschiedenen Fahrzeugen der Blieskasteler Löschbezirke ein vorschriftsgemäßer Löschangriff über tragbare Leitern aufgebaut wurde und zwei Personen gerettet werden musste.

Ohnehin habe die Zusammenarbeit der 24 Teilnehmer bestens funktioniert: „Der Lehrgangsverlauf war überaus zufriedenstellend. Hervorzuheben ist dabei die gute Disziplin aller Teilnehmer“, so die Lehrgangsleitung. Dass die Kameradschaft in der Feuerwehr auch über die Stadtgrenzen hinaus etwas gilt, bewies die Tatsache, dass neben den 22 Feuerwehrleuten aus Blieskastel auch drei Mann aus der Feuerwehr Kirkel und ein Feuerwehrmann aus Homburg den Lehrgang besuchten. Wie ihre Kollegen aus den Löschbezirken der Stadt Blieskastel, bestanden auch die Gäste die schriftliche Prüfung des Lehrgangs ohne Probleme. Indiz sowohl für das Engagement der Teilnehmer als auch für den Einsatz der ehrenamtlichen Ausbilder, die – ebenfalls in ihrer Freizeit – mithalfen, der Feuerwehr qualifizierten Nachwuchs zu sichern.

Geschrieben von: Marco Nehlig

Pressebeauftragter Freiwillige Feuerwehr Blieskastel

27 Frauen und Männer sind jetzt Truppführer 2009 Einwöchiger Lehrgang bei der Feuerwehr Blieskastel – Praxis und Theorie wurden gepaukt

Eine Woche lang stand die Feuerwehr für 27 junge Frauen und Männer im Mittelpunkt: Während eines Truppführer-Lehrgangs erwarben sie die Zugangsberechtigung zur Feuerwehrschule des Saarlandes.

Feuerwehrleute opfern einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Bevölkerung. Neben den planmäßigen Übungen und den Einsätzen bewiesen jetzt 21 Wehrangehörige ein überaus großes Engagement, als sie am Truppführer-Lehrgang der Feuerwehr Blieskastel teilnahmen.

An zwei Samstagen und an fünf Abenden während der Woche drückten die Männer und Frauen die „Schulbank“, um zum Ende ihrer zweijährigen Grundausbildung einen der wichtigsten Lehrgänge überhaupt zu absolvieren. „Mit Bestehen des Truppführer-Lehrgangs erlangen alle Feuerwehrleute die Zugangsberechtigung zur Landesfeuerwehrschule“, so der Wehrführer der Feuerwehr Blieskastel, Wolfgang Nehlig, über den Stellenwert des Lehrgangs. Insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute sei nicht zu unterschätzen, da alle Teilnehmer sich nach der Arbeit noch stundenlang in den Unterricht setzten. Dabei stand neben den praktischen Einheiten jede Menge Theorie auf dem Lehrplan. So wurden die 27 Feuerwehrangehörigen von 15 Ausbildern in den unterschiedlichsten theoretischen Bereichen unterrichtet. „Rechtsgrundlagen, Unfallverhütung, Gefahren der Einsatzstelle sowie Gefährliche Güter standen ebenso auf dem Dienstplan wie theoretische Grundlagen zu den Schlagworten Brennen und Löschen“, berichtet der Feuerwehr-Ausbildungsbeauftragte der Stadt Blieskastel Marco Nehlig. Und auch die Erste Hilfe blieb im Verlauf der Lehrgangswoche nicht außen vor. Erstmalig wurden kreisweit einheitliche Vorträge gehalten und Lehrvorlagen verwendet, so der Kreisbrandinspekteur des Saarpfalz-Kreises, Uwe Wagner. Hierdurch wird in den nächsten Jahren die Ausbildungsinhalte im Saarpfalz-Kreis wesentlich verbessert, was zu einer Qualitätssteigerung der Feuerwehrarbeit in zukünftigen Einsätzen führt, so der oberste Chef der Feuerwehr.

Die praktischen Übungseinheiten begannen am ersten Samstag mit Stationsausbildung aller Lehrgangsteilnehmer auf dem Hof der Blieskasteler Feuerwache. Hierbei wurden ein Löschangriff über Leitern, ein Kellerbrand, eine Wasserentnahme aus offenem Gewässer und ein Schaumangriff geübt. Insbesondere das Zusammenspiel der Kräfte wurde dabei von den Ausbildern mit Argaugen beobachtet, denn ohne ein reibungsloses Zusammenspiel der Fahrzeuge und ihrer Besatzungen in der Praxis seien heutzutage nur noch wenige Einsätze zu bewältigen. Erst die Kooperation mache die eigentliche Stärke der Wehr aus. Standen an den Wochentagen Fahrzeug- und Gerätekunde für alle auf dem Lehrplan, konnten die erworbenen Kenntnisse am zweiten Samstag bei der Stationsausbildung weiter vertieft werden. Drei Stationen musste dabei jede Gruppe einmal durchlaufen, um Wissenswertes über den Umgang mit Schere und Spreizer, dem Ölsanimat, verschiedenen Seilwinden und Dicht- oder Hebekissen zu erfahren. „Um die Kameradschaft unter den Lehrgangsteilnehmern zu festigen, würfelten wir die einzelnen Gruppen bunt zusammen“, so die Verantwortlichen des Lehrgangs.

Die praktische Prüfung am zweiten Samstag war eine Großübung aller Lehrgangsteilnehmer auf dem Gelände des Baubetriebshofes in Blieskastel, wo mit verschiedenen Fahrzeugen der Blieskasteler Löschbezirke ein vorschriftsgemäßer Löschangriff aufgebaut wurde und eine Person aus 5 Meter Höhe gerettet werden musste.

Ohnehin habe die Zusammenarbeit der 27 Teilnehmer bestens funktioniert: „Der Lehrgangsverlauf war überaus zufriedenstellend. Hervorzuheben ist dabei die gute Disziplin aller Teilnehmer“, so der Blieskasteler Wehrführer. Dass die Kameradschaft in der Feuerwehr auch über die Stadtgrenzen hinaus etwas gilt, bewies die Tatsache, dass neben den Feuerwehrleuten aus Blieskastel auch eine Feuerwehrfrau und fünf männliche Wehrleute aus der Stadt St. Ingbert am Lehrgang teilnahmen. Wie ihre Kollegen aus den Löschbezirken der Stadt Blieskastel, bestanden auch die St. Ingberter Feuerwehrangehörigen die schriftliche Prüfung des Lehrgangs ohne Probleme. Indiz sowohl für das Engagement der Teilnehmer als auch für den Einsatz der ehrenamtlichen Ausbilder, die - ebenfalls in ihrer Freizeit - mithalfen, der Feuerwehr qualifizierten Nachwuchs zu sichern.